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InReha

Für Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

Ihr Einsatz vor Ort. Die Steuerung bleibt bei Ihnen.

Wir übernehmen, was persönliche Präsenz am Wohnort oder Arbeitsplatz der Versicherten verlangt: vom Arbeitgebergespräch bis zur Rückkehr in den Beruf. Sie beauftragen einzelne Aufgaben oder die ganze Integrationsbegleitung und behalten die Fallsteuerung.

  • 48 hbis zum Erstkontakt nach Beauftragung
  • 2001Case Management in der Rehabilitation seit
  • 16Bundesländer, auch ländliche Regionen
  • >2000Begleitungen zurück in Alltag und Beruf
In einer Tischlerei probiert ein junger Tischler mit Beinprothese eine neu eingestellte Werkbank aus; der Tischlermeister kurbelt die Höhe nach, ein Case Manager mit Tablet bespricht die Anpassung.
Vor Ort im Betrieb: Arbeitsplatzanalyse und Arbeitgebergespräch, gemeinsam mit dem VersichertenSymbolbild, KI-generiert

Zwei Wege der Beauftragung

Sie entscheiden, wie viel Sie abgeben. Beide Wege lassen sich kombinieren: Aus einer Einzelaufgabe kann eine Begleitung werden.

Einzelaufgabe

Sie brauchen jemanden vor Ort für eine klar umrissene Aufgabe.

Typische Aufträge
Arbeitgebergespräch, Arbeitsplatzanalyse, Wohnungsbesichtigung, Begleitung zu Ärzten oder Behörden
Umfang
Ein Termin oder eine kurze Folge von Terminen
Ergebnis
Kurzbericht zur Aufgabe, direkt an die zuständige Reha-Managerin oder den Reha-Manager

Integrationsbegleitung

Sie übergeben die Begleitung bis zur Rückkehr in den Beruf oder bis zu einer neuen beruflichen Perspektive.

Typische Aufträge
Wiedereingliederung nach Arbeitsunfall oder bei Berufskrankheit, auch während des laufenden Heilverfahrens
Umfang
Fortlaufende Begleitung mit Maßnahmenplan, bis das Ziel erreicht ist
Ergebnis
Erstbericht mit Maßnahmenplan, Statusberichte in vereinbarten Abständen, Ergebnisbericht

Aufgaben vor Ort

Ein Case Manager misst mit einem Zollstock die Breite einer Badezimmertür; ein junger Mann mit Beinprothese zeigt auf die Kante der Duschwanne.
Wohnumfeld prüfen: Was muss angepasst werden, damit die Rückkehr nach Hause funktioniertSymbolbild, KI-generiert

Arbeitgeber und Beruf

  • Gespräche mit dem Arbeitgeber zu Anpassungen und Umsetzungsmöglichkeiten
  • Arbeitsplatzanalysen: Anforderungen und aktuelle Fähigkeiten im Abgleich
  • Stufenweise Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell
  • Qualifizierung und Umschulung, wenn der bisherige Arbeitsplatz nicht mehr möglich ist

Alltag und Wohnen

  • Wohnungssuche und Wohnraumanpassung
  • Begleitung zu Behörden, Unterstützung bei Anträgen
  • Alltagsnahe Hilfen am Wohnort

Medizin und Abstimmung

  • Abstimmung mit behandelnden Ärzten, Kliniken und Therapeuten
  • Koordination therapeutischer Maßnahmen im Rahmen Ihres Reha-Plans
  • Regelmäßige Rückmeldung an die Reha-Managerin oder den Reha-Manager

Von der Beauftragung bis zum Ergebnisbericht

  1. Schritt 1: Beauftragung

    durch Ihr Reha-Management

    Per E-Mail oder Telefon. Sie legen fest, welche Aufgaben wir übernehmen.

  2. Schritt 2: Erstkontakt

    binnen 48 Stunden

    Der Case Manager nimmt persönlich Kontakt zur versicherten Person auf, in der Regel an ihrem Wohnort.

  3. Schritt 3: Einsatz vor Ort

    Arbeitgeber, Wohnung, Alltag

    Wir begleiten zu Arbeitgebern, Ärzten und Behörden und setzen die vereinbarten Maßnahmen um.

  4. Schritt 4: Abschluss

    Ergebnisbericht an Sie

    Sie erhalten eine vollständige Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen und des Ergebnisses.

Abstimmung und Berichte

Wir ergänzen Ihr Reha-Management vor Ort und ersetzen es nicht. Die Versicherten beziehen wir in jeden Schritt ein.

  • Sie geben die Aufgaben vor

    Wir handeln im Rahmen Ihres Auftrags. Änderungen am Reha-Plan entscheiden Sie.
  • Abstimmung nach Ihrem Takt

    Wöchentlich, anlassbezogen oder nach jedem Termin. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist direkt per Telefon und E-Mail erreichbar.
  • Berichte für Ihre Akte

    Maßnahmen, Fortschritt und Prognose, abgestimmt auf die Anforderungen von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Auch dort, wo der Weg weit ist

Viele Versicherte leben fern der nächsten Bezirksverwaltung. Unsere Case Manager arbeiten in ihrer eigenen Region und sind deshalb schnell vor Ort.

Ein Case Manager sitzt im geparkten Auto an einer Landstraße und schreibt eine Notiz auf dem Tablet.
Dokumentation zwischen zwei TerminenSymbolbild, KI-generiert

In allen 16 Bundesländern vor Ort — dort, wo die Betroffenen wohnen und arbeiten.

  • Wohnortnah

    Unsere Case Manager arbeiten in ihrer eigenen Region und kennen Ärzte, Kliniken, Betriebe und Behörden vor Ort.

  • Auch ländlich

    Gerade dort, wo der Weg zur nächsten Bezirksverwaltung weit ist, übernehmen wir den Einsatz vor Ort.

  • 48 h

    Erstkontakt: So schnell nehmen wir nach der Beauftragung persönlich Kontakt zur versicherten Person auf.

  • Eine Person

    Dieselbe Case Managerin oder derselbe Case Manager bleibt zuständig und berichtet an Sie.

Wer vor Ort arbeitet

  • Qualifikation

    Case Manager mit DGCC-zertifizierter Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation und Erfahrung im SGB VII. Sie kennen die Abläufe der Berufsgenossenschaften.
  • Weiterbildung

    Regelmäßige Fallkonferenzen und Seminare der InReha Akademie, zum Beispiel zur beruflichen Wiedereingliederung und zur ICF-basierten Bedarfserhebung.
    Zur Akademie
  • Code of Conduct und DGCC

    Siegel: auditierte Case Management Qualität, Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management
    InReha ist als Organisation DGCC-zertifiziert. Alle Case Manager sind an unseren Code of Conduct gebunden.
    Mehr zur Qualität
  • Datenschutz

    Alle Mitarbeitenden sind auf die DSGVO verpflichtet und kommunizieren verschlüsselt. Versichertendaten gehen nur an die am Fall beteiligten Stellen.
    Zum Trust Center

Was Reha-Manager fragen

Für welche Aufgaben kann ich InReha beauftragen?

Für alles, was persönliche Präsenz am Wohnort oder Arbeitsplatz der versicherten Person verlangt: Arbeitgebergespräche, Arbeitsplatzanalysen, Wohnungsbesichtigungen, Begleitung zu Ärzten oder Behörden und die stufenweise Wiedereingliederung.

Behalte ich als Reha-Manager die Steuerung?

Ja, vollständig. Sie geben die Aufgaben vor, wir setzen sie um und berichten Ihnen. Die Fallsteuerung bleibt bei Ihnen.

Kann ich InReha für eine einzelne Aufgabe beauftragen?

Ja. Sie können uns für eine einzelne Aufgabe wie eine Arbeitsplatzanalyse oder ein Arbeitgebergespräch beauftragen oder für die gesamte Integrationsbegleitung.

Wie schnell ist InReha vor Ort, auch auf dem Land?

In der Regel nehmen wir innerhalb von 48 Stunden nach Beauftragung persönlich Kontakt auf. Unser Netzwerk reicht bundesweit, auch in ländliche Regionen.

Kann die Integrationsbegleitung schon während des Heilverfahrens beginnen?

Ja, und das ist sinnvoll. Je früher die berufliche Perspektive mitgedacht wird, desto besser die Aussichten auf eine erfolgreiche Wiedereingliederung. Wir stimmen uns dabei eng mit den behandelnden Ärzten und Kliniken ab.

Was geschieht, wenn die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz nicht möglich ist?

Wir prüfen mit der versicherten Person und dem Arbeitgeber alle Möglichkeiten: Anpassung des Arbeitsplatzes, innerbetriebliche Umsetzung, Umschulung oder eine neue Beschäftigung.

Arbeitet InReha auch für Unfallkassen?

Ja. Ablauf, Aufgaben und Berichte sind dieselben wie für Berufsgenossenschaften.

Zum Weiterleiten

Für die Abstimmung im eigenen Haus.

Eine Case Managerin mit dunklen Locken und dunkelgrünem Blazer schaut der Betrachterin oder dem Betrachter ruhig und aufmerksam entgegen.
Symbolbild, KI-generiert

Sprechen Sie mit uns

Rufen Sie an, wenn Sie kurzfristig jemanden vor Ort brauchen. Wir klären am Telefon, wer den Einsatz übernimmt.

Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr. Erreichen Sie uns nicht, rufen wir innerhalb von 48 Stunden zurück.