Für ein barrierefreies Leben im
eigenen Zuhause

Nach einem Unfall können Treppen und Stufen zu unüberwindlichen Barrieren werden. Trotz einer bleibenden Behinderung wollen Unfallverletzte häufig in Ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Auch hier ist die Kompetenz von InReha besonders wertvoll.

Im Auftrag von InReha sind ausgewählte Architekten bundesweit tätig. Gemeinsam mit dem Architekten wird zunächst der vorhandene Wohnraum analysiert. Sofern ein behinderungsgerechter Umbau möglich ist, werden dazu genaue Vorschläge erarbeitet, Ausschreibungen vorgenommen und letztlich der Fortschritt der Umbaumaßnahmen kontrolliert.

Sollte ein Umbau nicht möglich sein, wird möglichst im räumlichen Umfeld nach geeignetem Wohnraum gesucht. Als letzte Alternative bietet sich nicht selten auch ein behinderungsgerechter Neubau an.

InReha berät und unterstützt Sie bei allen Fragen rund um Ihre Wohnsituation. Dazu analysiert InReha, was Sie mit und ohne Hilfe selbst tun können und an welchen Stellen Ihre Wohnung oder Ihr Haus verändert werden sollte.

Die DIN 18030 bietet die Orientierung für jeden Umbau Ihres Wohnumfeldes. Dort sind die Regeln für barrierefreies Wohnen benannt. Hilfsmitteleinsatz, Ausstattungsänderung, bauliche Änderung, Wohnungsumzug, Wohnungstausch, Wohnungsaufteilung, Wohnungsänderung: Alle diese Möglichkeiten erkundet InReha gemeinsam mit Ihnen. Außerdem erkundet InReha für Sie Fördermöglichkeiten und organisiert mit Ihnen Ihre Umbau- und Finanzierungspläne.


Ansprechpartner Wohnen
Hendrik Persson
Tel: 040 / 72 00 40 82
hendrik.persson[at] inreha.net