diesen Artikel drucken

InReha in Leipzig und in Berlin! − 13. Mär. 2014


7. Messekongress "Schadenmanagement und Assistance"
25./26. März 2014 in Leipzig

Am 25. und 26. März 2014 wird Leipzig wieder zum Mittelpunkt der "Schadenwelt". Die Versicherungsforen Leipzig laden zum 7. Messekongress "Schadenmanagement und Assistance" ein.

Im Bereich der Versicherungswirtschaft hat sich der Messekongress als wichtigste Plattform etabliert und ist inzwischen zur Leitmesse erklärt worden. So treffen ca. 800 Mitarbeiter aus Versicherungsunternehmen, Dienstleister, Assisteure und Rechtsanwälte zum fachlichen Austausch in einem professionellen Rahmen zusammen.

Neben einem Fachprogramm zu innovativen Aspekten des Schaden- und Leistungsmanagements finden themenfokussierte Fachforen zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Großschadenmanagement, Kfz-Versicherung/Telematik, Betrugsmanagement und Personenschadenmanagement statt.

Selbstverständlich ist InReha auch in diesem Jahr wieder mit einem Informationsstand und vielen neuen Informationsmaterialen vertreten. Wir freuen uns über Ihren Besuch am Stand F 79.

Besuchen Sie auch am 25.März, das Diskussionsforum "Qualität in der Leistungserbringung im Personenschaden- und Rehamanagement" unter Leitung der Rechtsanwältin Dr. Tanja Henking. Teilnehmer sind Karin Clemens, HumanProtect Consulting GmbH, Ralf Doering, Generali Deutschland Schadenmanagement, Carsten Freitag, ZNS Hannelore-Kohl-Stiftung, Axel Koch, Rechtsanwalt, Signal Iduna und Hendrik Persson, InReha – Partner für neue Ziele.

Programminfo >



 

8. Nachsorgekongress – 27./28. März 2014 in Berlin

Am 27. und 28. März findet in Berlin, in der Eventpassage, Kantstraße 8 der 8. Nachsorgekongress (NSK) der Arbeitsgemeinschaft "Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung" statt. In der veranstaltenden AG Teilhabe haben sich unter der Schirmherrschaft der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung Fachverbände und Selbsthilfegruppen zusammengefunden, um die Re-Integration von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in das gesellschaftliche und berufliche Leben zu verbessern.

Diese veranstaltet seit 2006 den NSK, der sich inzwischen für Betroffene, erfahrene Praktiker aus Rehabilitation und Nachsorge sowie für Vertreter der Kostenträger und Gesundheitspolitik als interdisziplinäre Plattform zum konstruktiven Dialog etabliert hat. Jährlich erleiden 270.000 Menschen in Deutschland eine Schädelhirnverletzung. Über 800.000 Schwerbehinderte leben in unserer Gesellschaft mit den Folgen einer Hirnverletzung.

Dennoch liegen keine belastbaren Daten darüber vor, wo Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen wohnen und arbeiten. Diese Fragestellung wollen wir in mehreren Plenumsvorträgen auf dem kommenden Nachsorgekongress diskutieren. Themen des 8. NSK sind die Teilhabe im zweiten Leben nach Schädelhirnverletzung und insbesondere die selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung.

Wie in jedem Jahr ist auch dieses Mal InReha beim Kongress vertreten. So können Sie etwa am 27. März die InReha-Mitarbeiterin Anett Reimann, Sprecherin der BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen im Diskussionsforum IV "Gelungenes Rehamanagement - Wie? Voraussetzungen, Ansätze, Diskussion" erleben.


 

diesen Artikel drucken